Warum treffen manche Menschen unter identischen Voraussetzungen außergewöhnlich gute Entscheidungen, während andere scheitern?
Seit mehr als drei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit genau dieser Frage — als Unternehmer, Autor und Entwickler des Decision Clarity Process.
Mehr Daten.
Weniger Klarheit.
Sarah. Vier Wochen gelähmt vor drei Jobangeboten. Nicht weil Informationen fehlten. Sondern weil ihr Gehirn ab einem bestimmten Punkt aufgehört hat, Information zu verarbeiten — und angefangen hat, Rauschen zu produzieren.
Das Wirecard-Urteil sitzt jetzt in jedem Boardroom. Drei ehemalige Vorstände verurteilt zu 140 Millionen Euro persönlichem Schadensersatz. Die Folge: Nicht-Entscheiden ist zur sichersten Karriereentscheidung geworden.
EU-KI-Verordnung. Lieferkettengesetz. ESG. DSGVO. Jede neue Verordnung verstärkt dieselbe Botschaft: Sie können persönlich haften. Und genau das lähmt.
Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen legitimer Sorgfalt — die schützt — und Haftungsangst, die lähmt. Beide fühlen sich identisch an.
In den meisten Fällen steht die Entscheidung längst fest.
— Gigerenzer, Mazzucato, BDU 2024
Sieben Schritte.
Eine Entscheidung.
Der DCP ist kein Coaching-Modell. Er ist ein wissenschaftlich fundiertes Sieben-Schritt-Verfahren, das analytisches Denken und Erfahrungswissen wieder zusammenführt. Nicht mit dem Ziel, immer die richtige Entscheidung zu treffen. Sondern die eigene.
KLARHEIT abrufen —
Entscheiden in dünner Luft
Warum treffen manche Menschen selbst unter schwierigsten Bedingungen außergewöhnlich gute Entscheidungen, während andere trotz derselben Informationen scheitern? Liegt es an der Intelligenz? Am Wissen? An der Erfahrung?
Oder gibt es einen entscheidenden Unterschied?
19 Kapitel in drei Teilen. Jobs sah das iPhone. Mateschitz spürte die Wirkung. Nadella verstand am Bett seines Sohnes. Hastings sah ein ruckelndes Video. Huang erkannte Rechenleistung als Rohstoff. Fünf Menschen. Fünf Momente. Zwei Voraussetzungen.
Drei Themen.
Kein Theoretiker auf der Bühne.
Über drei Jahrzehnte echte Führungsverantwortung mit persönlicher Haftung. Konkrete Beispiele, klare Sprache, keine Fachterminologie.
Wie Sie mit mir
arbeiten können
Kein Buchautor
mit einer These.
„Die Klarheit ist da. Das Wissen ist da. Die Erfahrung ist da. Was den Unterschied macht: ob jemand seiner eigenen Klarheit vertraut.“
Ich habe über viele Jahre Entscheidungen getroffen, bevor ich angefangen habe, darüber zu schreiben. Nicht unter Laborbedingungen, sondern als Unternehmer und Geschäftsführer mit echter Verantwortung.
Mich interessiert nicht nur, wie Menschen entscheiden. Mich interessiert vor allem, warum manche Menschen ihre eigene Klarheit erreichen und ihr vertrauen, während andere trotz derselben Informationen gegen ihre innere Überzeugung entscheiden.
Auf dem deutschsprachigen Markt nimmt diese Kombination eine nahezu unbesetzte Position ein: Wissenschaftler ohne Entscheidungserfahrung, Manager ohne Wissenschaft, Therapeuten ohne Vorstandssprache.
