Workshop für Führungskräfte

Warum treffen manche Menschen unter identischen Voraussetzungen außergewöhnlich gute Entscheidungen, während andere scheitern?

Workshop für Führungskräfte: Entscheiden unter Druck

Ein halber oder ganzer Tag für Ihr Führungsteam. Kein Vortrag, sondern Arbeit an echten Entscheidungen. Jeder Teilnehmer geht den Decision Clarity Process an einer eigenen offenen Entscheidung durch und nimmt die Werkzeuge in den Führungsalltag mit.

Hans W. Deckers, Workshop für Führungskräfte zu Entscheidungen unter Druck

Worum es geht

Die Entscheidung, die seit Wochen auf dem Tisch liegt

Die Klarheit ist da. Das Wissen ist da. Die Erfahrung ist da. Was den Unterschied macht: ob jemand seine eigene Klarheit im entscheidenden Moment erreicht und ihr vertraut.

In fast jedem Führungsteam gibt es sie: die Entscheidung, die vertagt wird, obwohl alles vorliegt. Die Zahlen sind geprüft, die Meinungen gehört. Und trotzdem fällt sie nicht. Wer weiter analysiert, entscheidet nicht besser. Nur später.

In einer McKinsey-Befragung von 1.259 Führungskräften aus 91 Ländern sagten 61 Prozent, der Großteil ihrer Entscheidungszeit werde ineffektiv genutzt (McKinsey, 30.04.2019).

Ablauf

Halbtag oder Ganztag

Halbtag

Warum erfahrene Führungskräfte unter Druck ihrer eigenen Klarheit nicht trauen. Das eigene Entscheider-Profil. Die Entscheidungsmatrix „Wann Bauch, wann Kopf?“. Die sieben Schritte des Decision Clarity Process im Überblick, angewendet auf eine eigene offene Entscheidung.

Ganztag

Alles aus dem Halbtag, dazu die vollständige Arbeit an der eigenen Entscheidung bis zum Realitätscheck. Arbeit in Paaren an realen Entscheidungen aus dem Unternehmen. Zum Schluss die Verankerung: der erste konkrete Schritt und eine Entscheidungsroutine für das Team.

Die sieben Schritte: Klärung, Setting, Diagnose, Hemmnisse lösen, Intuitionszugang, Realitätscheck, Verankerung. Das Verfahren im Detail

Werkzeuge

Was geübt wird und was gezeigt wird

Mit der ganzen Gruppe geübt wird alles, was auf Papier und im Gespräch geht: Entscheider-Profil, Entscheidungsmatrix, die Fragen der sieben Schritte, Realitätscheck.

Werkzeuge wie fokussierte Tiefenentspannung, Suggestion oder bilaterale Stimulation erklärt und zeigt Hans W. Deckers, auf Wunsch mit einem Freiwilligen nach kurzem Vorgespräch. Wer sie an der eigenen Entscheidung anwenden will, tut das im Entscheidungs-Sparring, mit einem Belastungs-Check vorab.

Rahmen

Für wenGeschäftsführer, Bereichsleiter und Führungsteams mit Ergebnisverantwortung
FormInhouse, geschlossene Gruppe eines Unternehmens
DauerHalbtag oder Ganztag
Teilnehmerbis 20 Personen
Ortbei Ihnen im Unternehmen oder an einem Tagungsort, bundesweit
Buchauf Wunsch Exemplare für alle Teilnehmer zum Ladenpreis, mit 24 Begleitmaterialien für Käufer
Honorarauf Anfrage

Der Workshopleiter

Hans W. Deckers

Hans W. Deckers hat über drei Jahrzehnte unternehmerische Verantwortung getragen, auch durch eine Konzernkrise mit Insolvenz und Inhaberwechsel. Er ist Autor von „KLARHEIT abrufen. Entscheiden in dünner Luft“ und Entwickler des Decision Clarity Process, eines praxisorientierten Sieben-Schritt-Prozesses für Entscheidungsklarheit unter Druck.

Rationalität ist nicht Klarheit. Rationalität ist das, was Ihr Kopf tut, wenn Ihr Bauch schweigt.KLARHEIT abrufen, S. 57

Hans W. Deckers lebt und arbeitet in Heppenheim an der Bergstraße, zwischen Rhein-Main und Rhein-Neckar. Für Workshops in Darmstadt, Mannheim, Heidelberg oder Wiesbaden ist der Weg kurz. Gebucht wird er bundesweit.

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Fragen von Unternehmen

Was ist der Unterschied zwischen Keynote und Workshop?

Die Keynote gibt in 30 bis 60 Minuten den Impuls für viele. Der Workshop ist Arbeit: Ein Führungsteam geht den Decision Clarity Process an eigenen, echten Entscheidungen durch und nimmt die Werkzeuge in den Alltag mit.

Ist das ein Coaching oder ein Teamtraining?

Nein. Gegenstand ist immer eine konkrete Entscheidung, nicht Teamdynamik oder Persönlichkeitsentwicklung. Der Workshop arbeitet mit einem Entscheidungsprozess in sieben festen Schritten.

Müssen die Teilnehmer ihre Entscheidung vor den anderen offenlegen?

Nein. Jeder arbeitet an seiner eigenen offenen Entscheidung. Was er davon in der Gruppe teilt, bestimmt er selbst.

Wie wird der Workshop vorbereitet?

In einem Vorgespräch klären wir Teilnehmerkreis, Anlass und Rahmen. Jeder Teilnehmer bringt eine Entscheidung mit, die bei ihm gerade offen ist.

Was kostet der Workshop?

Das Honorar richtet sich nach Dauer, Teilnehmerzahl und Ort und wird auf Anfrage angeboten.

Anfrage

Workshop für Ihr Führungsteam anfragen

Schreiben Sie kurz Teilnehmerkreis, gewünschte Dauer, Ort und Zeitraum. Sie erhalten eine persönliche Antwort und einen Termin für das Vorgespräch.