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Warum treffen manche Menschen unter identischen Voraussetzungen außergewöhnlich gute Entscheidungen, während andere scheitern?

Keynote Speaker für Unternehmen in Ludwigshafen und der Vorderpfalz

Ein Vortrag über Entscheidungen unter Druck für Unternehmen in Ludwigshafen, Speyer, Frankenthal und im Rhein-Pfalz-Kreis. Für Industrie, Mittelstand und Verbände, die unter Regulierung, Haftung und Zeitdruck entscheiden. Hans W. Deckers kommt aus Heppenheim, auf der anderen Rheinseite.

Hans W. Deckers, Keynote Speaker für Unternehmen in Ludwigshafen und Vorderpfalz

Die Region

Wirtschaft in Ludwigshafen und der Vorderpfalz

Ludwigshafen ist von der Chemie geprägt, die Vorderpfalz von exportstarkem Mittelstand. Entscheidungen fallen hier unter Regulierung, mit langen Investitionszyklen.

  • Am BASF-Standort Ludwigshafen arbeiten rund 33.000 Menschen, etwa ein Drittel der weltweiten BASF-Belegschaft. Quelle
  • Die 37 größeren Industriebetriebe in Ludwigshafen erzielten 2025 eine Exportquote von 73,8 Prozent. In der gesamten Pfalz ist die Chemie der Industriezweig mit den meisten Beschäftigten. Quelle
  • Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB hat seinen Stammsitz in Frankenthal und investiert dort mehr als 70 Mio. Euro in die Erweiterung einer Fertigung (Spatenstich 09.06.2026). Quelle

Das Thema

Entscheiden, wenn alles auf dem Tisch liegt

Die Klarheit ist da. Das Wissen ist da. Die Erfahrung ist da. Was den Unterschied macht: ob jemand seine eigene Klarheit im entscheidenden Moment erreicht und ihr vertraut.

Die meisten Fehlentscheidungen entstehen nicht durch fehlendes Wissen. Sie entstehen, weil Menschen im entscheidenden Moment ihrer eigenen Klarheit nicht vertrauen. Genau dort setzt der Decision Clarity Process an: ein strukturierter Entscheidungsprozess für den Fall, dass Fakten, Erfahrung und Analyse vorliegen und die Entscheidung trotzdem nicht fällt.

Eine Geschichte aus dem Buch

Acht Menschen, 200 Millionen, Schweigen

Ein Konferenzraum im 18. Stock. Acht Menschen am Tisch. Vor ihnen ein Zukauf über 200 Millionen Euro, der das Unternehmen in neue Märkte bringen könnte. Alle Analysen sagen: Go. Die Due Diligence umfasst 847 Seiten. Keine roten Flaggen.

Der CEO schaut in die Runde. „Sind wir uns einig?“ Schweigen. Der CFO fragt nach Lieferkettenrisiken in Asien. Die Chefjuristin nach der EU-Taxonomie. Der CTO nach der IT-Integration.

Niemand sagt Nein. Aber auch niemand sagt Ja. Der CEO nickt langsam.

Was der CEO dann sagt, was drei Monate später passiert und wer der unsichtbare Spieler an diesem Tisch ist, steht in Kapitel 2 von „KLARHEIT abrufen“, S. 27 f.

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Dieses Urteil sitzt jetzt in jedem Boardroom. Bei jeder Entscheidung flüstert es: Was, wenn es schiefgeht? Was, wenn SIE haften?KLARHEIT abrufen, S. 28

Drei Formate in der Region

In der Vorderpfalz hält Hans W. Deckers Keynotes bei Firmenveranstaltungen und Verbänden, Workshops mit Führungsteams und Entscheidungs-Sparring für Geschäftsführer, ein Mandat pro Entscheidung.

  • Keynote: 30, 45 oder 60 Minuten, für Firmenveranstaltungen, Kongresse und Verbände ab 50 Personen.
  • Workshop für Führungskräfte: Halbtag oder Ganztag, inhouse, bis 20 Personen, an echten Entscheidungen.
  • Entscheidungs-Sparring: ein Mandat pro Entscheidung, auf Wunsch persönlich in Heppenheim.

Vortragsthemen

Drei Keynotes zur Entscheidungsfindung

Mehr Daten, weniger Klarheit

Warum erfahrene Führungskräfte nicht an fehlenden Informationen scheitern, sondern daran, dass sie ihrer eigenen Klarheit nicht mehr vertrauen.

In einer McKinsey-Befragung von 1.259 Führungskräften aus 91 Ländern sagten 61 Prozent, der Großteil ihrer Entscheidungszeit werde ineffektiv genutzt (McKinsey, 30.04.2019).

KI macht Urteilskraft wichtiger

Die Maschine liefert Optionen. Entscheiden und haften muss weiterhin ein Mensch.

Die Entscheidung nach der Entscheidung

Zweifel, Bedauern und der Unterschied zwischen Entscheidungsstärke und Sturheit.

In einer Studie von Oracle mit Seth Stephens-Davidowitz mit 14.250 Befragten in 17 Ländern gaben 85 Prozent der befragten Führungskräfte an, im vergangenen Jahr eine Entscheidung bereut, sich ihretwegen schuldig gefühlt oder sie infrage gestellt zu haben (veröffentlicht 19.04.2023).

Der Referent

Hans W. Deckers

Hans W. Deckers hat über drei Jahrzehnte unternehmerische Verantwortung getragen, auch durch eine Konzernkrise mit Insolvenz und Inhaberwechsel. Er ist Autor von „KLARHEIT abrufen. Entscheiden in dünner Luft“ und Entwickler des Decision Clarity Process, eines praxisorientierten Sieben-Schritt-Prozesses für Entscheidungsklarheit unter Druck.

Er lebt und arbeitet in Heppenheim an der Bergstraße, zwischen Rhein-Main und Rhein-Neckar, und wird bundesweit gebucht.

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Häufige Fragen

Geht es in der Keynote um Haftung?

Auch. Sie zeigt den Unterschied zwischen Sorgfalt, die schützt, und Haftungsangst, die blockiert. Rechtsberatung ist sie nicht, die Business Judgment Rule nach § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG gilt unverändert.

Wie weit ist die Anreise nach Ludwigshafen oder Speyer?

Hans W. Deckers kommt aus Heppenheim an der Bergstraße. Die Vorderpfalz liegt direkt auf der anderen Rheinseite.

Gibt es den Workshop auch für Teams in der Industrie?

Ja. Als Halbtag oder Ganztag, inhouse, für bis zu 20 Personen, an echten Entscheidungen der Teilnehmer.

Was kostet eine Keynote?

Das Honorar richtet sich nach Format, Dauer und Ort und wird auf Anfrage angeboten.

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